Buddhistisches Zentrum Basel
Geschichte

Das Zentrum heute:

Zur Zeit wohnen 5 Personen im Zentrum. Mit seinen ca. 50 Mitgliedern und weiteren Interessierten bietet es im Verbund mit den anderen Schweizer Zentren ein willkommenes und regelmässig genutztes Angebot.

2005

Lama Ole gibt einen Wochenendkurs in Basel über Milarepa „Die Sicht des Verwirklichers“ und erläutert sehr inspirierend seine „Diamantgesänge“. Das Zusammensein mit Lama Ole im Zentrum und den vielen Gästen von überall ist ein sehr starkes bleibendes Erlebnis.

2004

Umzug der Stupa an die Laufenstrasse.

2002

Nach mehreren Anläufen sind wir überglücklich: Wir haben im Herzen der Stadt ein passendes Zentrumshaus im Eigentum (5 Wohnungen) mit Garten für den Weisheitsstupa (von Lopön Tsetchu Rinpoche) gefunden. Der Umbau beginnt ...

1994

Nach einem längeren Klärungsprozess über Ausrichtung und Stil (tibetisch-monastisch oder westlich lebensnah an Laienlehrern orientiert) entstehen zwei unterschiedlichen Angebote für Basel.

Bezug einer Zentrumswohnung (3 BewohnerInnen) in der Mitte der Stadt; nach einer Stabilisierung verbunden mit einem starken Wachstum nimmt der Wunsch nach einem eigenen Zentrumshaus zu.

1993

Grosser 4-Tageskurs mit Lopön Tsetchu Rinpoche, Lama Ole Nydahl und Hannah Nydahl in Basel: Einweihungen (u.a. Guru Rinpoche) und Belehrungen; ein besonders inspirierendes Ereignis, diese Lehrer zusammen zu erleben.

1991

Lopön Tsetchu Rinpoche gibt die Einweihung auf die 84 Mahasiddhas und Mahakala im Zentrum, gibt Grosse Siegel Belehrungen und verkündet, „ ... dass Lama Ole eine Aktivitätsausstrahlung von Karmapa sei“ ..., was alle sehr freute und seine Position für den Laien-Verwirklicher-Diamantweg enorm stärkte. Ebenfalls besucht Jamgon Kongtrul Rinpoche in diesem Jahr das Zentrum und gibt einen Vortrag in Basel.

1989

Nach intensiver Suche wird ein geräumiges Zentrum in einem historischen Gebäude in Dornach bei Basel gefunden: mit 5 BewohnerInnen und Platz für grössere Kurse (ca. 100).

1988

Gründung des Vereins „Karma Dorje Ling“ (ab 1990 „Karma Kagyü Verein Basel“).

1983-1988

Der Meditationsraum ist zuerst in einer Privatwohnung, später in gemieteten Räumen, schliesslich entsteht das erste bewohnte Zentrum in einer Wohnung mit 3 Personen.

1983

Lama Ole besucht Basel auf Einladung von Freunden: Eine 1. Gruppe entsteht.

 

 
Copyright © 2010 Diamantweg-Buddhismus · Karma Kagyü Linie · Schweiz. Alle Rechte vorbehalten.