| Buddhistisches Zentrum Bern |
Geschichte2011Die erste Bauphase mit der Renovation des Wohnbereichs ist abgeschlossen und das Haus mit 12 Erwachsenen und 3 Kindern voll vermietet. Nun geht es an die zweite Bauphase mit dem grossen Meditationsraum und der neuen Gemeinschaftsküche mit Aufenthaltsraum. 2010Am 1. Januar 2010 geht das Haus an der Gerberngasse 14 (kurz «G14») in den Besitz der Karma Kagyü Stiftung Schweiz über. Es wird von der Berner Sangha verwaltet. Aus dem über 350jährigen Haus ensteht ein bewohntes Zentrum mit öffentlichen Bereichen. Sofort beginnen die Räumungs- und Renovationsarbeiten. Als erste Bewohner ziehen 10 Erwachsene und 2 Kinder ein. 2009Die Berner Sangha erfährt von einem Haus im Matte-Quartier, das zum Verkauf steht. Lama Ole ist davon begeistert und die Berner können das Haus ersteigern. Nach fast dreissig Jahren in gemieteten Räumen besitzt die Berner Sangha nun erstmals ein eigenes Zentrum. Kurz davor war die Sangha wegen Eigenbedarfs der Vermieter vom Zieglerspital zurück in die Altstadt gezügelt – diesmal an den Nydeggstalden. 2005Die Berner Sangha braucht mehr Platz und zieht aus der Altstadt in die Nähe des Zieglerspitals. 2001Die «Langlebensstupa» kommt nach Bern und wird im Garten eines Sanghamitglieds platziert. 2000Das bewohnte Zentrum wird aufgelöst. Es gibt wieder nur ein Karma Kagyü Zentrum Bern unter der Leitung von Lama Ole. 1994-95Der Wunsch nach einem eigenen bewohnten Zentrum entsteht. Die Sangha mietet zusätzlich ein Einfamilienhaus. Es erhält den Namen «Karma Künsang Ling» («Die allgute Stelle»). Nun hat das Zentrum zwei Stellen in Bern. Persönliche Differenzen zwischen den beiden Stellen führen jedoch zu einer Trennung. Nun gibt es zwei eigenständige Zentren in Bern, die von Lama Ole betreut werden. Zitate von ihm dazu: «Zu viele Häuptlinge, zuwenig Indianer», «Das vorherrschende Störgefühl der Hauptstädte ist Verwirrung», «Wenn eine Firma wächst, bildet sie Unterabteilungen». 1992Nach Konflikten über die spirituelle Ausrichtung im Zentrum überlässt Lama Ole den Mitgliedern die Wahl über die weitere Zusammenarbeit. Diejenigen Mitglieder, die sich für Mahayana-Buddhismus interessieren, verlassen das Zentrum. Die anderen entscheiden sich klar für ein Diamantwegzentrum und den 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje. 1991Jamgön Kongtrul Rinpoche besucht Bern. 1984-89Thrangu Rinpoche, Beru Khyentse Rinpoche und Drup Pön Rinpoche kommen zum Teil mehrmals nach Bern. Seit den 80er Jahren bis heute besuchen «Reiselehrerinnen und -lehrer» die Berner Sangha. Lama Mönlam aus Genf kommt bis 1995 regelmässig nach Bern. 1983-93Lama Ole hält meist zweimal jährlich Vorträge in Bern. Ab 1993 nimmt die Zahl der von ihm betreuten Zentren weltweit so stark zu (2007 sind es bereits über 500), dass er immer seltener nach Bern kommen kann. ab 1982besuchen Tenga Rinpoche, Lopön Tsetschu Rinpoche und andere Lehrer Bern. 1982Lama Ole gründet am 23. April 1982 das Berner Zentrum. Er gibt ihm den Namen «Karma Tschö Pel Ling» – «Ort, von dem Buddhas Lehre ausgeht». 1981Lama Ole Nydahl wird zum ersten Mal in die Schweiz nach Bern eingeladen. Die ersten Veranstaltungen mit ihm finden in Privatwohnungen im Freundeskreis statt. |
Aktuell in Bern
04.02.2012 - 05.02.2012
Die Berner Sangha ist Gastgeber in Amden
09.02.2012 20:00 - 22:00
Matthias Sommerauer: Das Auflösen der Ich-Illusion
16.02.2012 20:00 - 22:00
Meditationsabend
18.02.2012 20:00 - 22:00
Florinda und Guido Czeija: Die Bedeutung der Sangha
19.02.2012 20:00 - 22:00
Florinda und Guido Czeija: Das Lehrer-Schüler-Verhältnis
23.02.2012 20:00 - 22:00
Das Bodhisattva-Versprechen
01.03.2012 20:00 - 22:00
Einführungsvortrag mit Markus Kuhn: Einführung in den Diamantweg-Buddhismus
08.03.2012 20:00 - 22:00
Die fünf Buddhafamilien – die fünf Weisheiten
11.03.2012
Schweizer Mandala-Treffen
15.03.2012 20:00 - 22:00
Meditationsabend